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Grischuna

Program
    6. - 10. Mai
    Programm rund um den Tag der Berufsbildung in Graubünden und Glarus
    Montag, 6. Mai
    «Berufsbildung und Karriere» am Beispiel der SSTH: Die SSTH Hotelfachschule als «One-Stop-Shop» für die Hospitality Ausbildung. Die SSTH In Passugg bietet von der beruflichen Grundbildung als Hotel-Kommunikationsfachfrau/-mann EFZ (HOKO) über eine Anschlussausbildung auf Stufe Höhere Fachschule HF in Deutsch oder in Englisch bis zum Bachelor Lehrgang für erfolgreiche Absolvierende der HF eine einzigartige Kombination zwischen Professioneller und akademischer Ausbildung an. Interview mit Michael Hartmann, Direktor der SSTH Swiss School of Tourism and Hospitality in Passugg.
    Dienstag, 7. Mai
    Themenbereich «Berufsmaturität»: Die Absolventinnen und Absolventen der Berufsmaturitäten (BM) erwerben eine doppelte Qualifikation: Einerseits sind sie ausgewiesene Berufsleute und andererseits verfügen sie über eine ausgezeichnete Grundlage für zahlreiche Aus- und Weiterbildungen. Was für Unterschiede gibt es bei den BM? Welche BM-Ausrichtungen werden im Kanton GR angeboten? Welche SchülerInnen sind für eine BM prädestiniert? Welche Wege sind nach einer BM möglich? 
Interview mit Vendelin Cabernard, Leiter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung beim Amt für Berufsbildung Graubünden.
    Mittwoch, 8. Mai
    «Berufsbildung und Karriere» am Beispiel der HFT Graubünden: Einmalig in der Schweiz - mit einem Zusatzjahr zum Bachelor in Tourismus Die HFT Graubünden bietet den schnellsten Weg, um von einem Höheren Fachschulabschluss zum Bachelor in Tourismus zu gelangen, dies mit dem Ausbildungsmodell «Tourism Summer School», der Passerelle zum «Bachelor of Science FHO in Tourism». Die Studierenden haben die Möglichkeit, parallel zu ihrem ordentlichen 2. und 3. Studienjahr im Rahmen der Tourism Summer School in Samedan vorbereitende Module für den Hochschul-Studiengang «Bachelor of Science FHO in Tourism» an der HTW Chur zu belegen. Interview mit Luzi Heimgartner, Studienberater und Dozent an der Höhere Fachschule für Tourismus Graubünden in Samedan.
    Donnerstag, 9. Mai
    Berufsabschluss für Erwachsene: Rund 18‘000 Erwachsene (Personen ab 25 Jahren) befinden sich in einer beruflichen Grundbildung. Jährlich erlangen über 6000 Erwachsene einen Berufsabschluss mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) oder Fähigkeitszeugnis (EFZ). Für Erwachsene ist zentral, dass bereits vorhandene Kompetenzen anerkannt und angerechnet werden. Die möglichen Wege und vor allem die Begleitung durch die Studien- und Laufbahnberatung ist wesentlich, um den richtigen Weg einzuschlagen. Welche möglichen Wege gibt es? Wie sehen diese Ausbildungsmöglichkeiten aus? Wie können sich die Ratsuchenden über diese Möglichkeiten informieren? Interview mit Vendelin Cabernard, Leiter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung beim Amt für Berufsbildung Graubünden.
    Freitag, 10. Mai
    Berufsabschluss für Erwachsene: Fortsetzung der Thematik vom Donnerstag am Beispiel von Annamarie Hodel, welche die Nachholbildung FaGe für Erwachsene an der Schule für Gesundheit und Soziales im Kanton Glarus absolviert. Die Ausbildung FaGe verkürzt für Erwachsene (FaGe E) richtet sich an Personen, welche mindestens 22-jährig sind und bereits während zwei Jahren Arbeitserfahrung im Bereich Pflege und Betreuung gesammelt haben. Im Gegensatz zur regulär verkürzten Ausbildung wird die FaGe E-Ausbildung in einer eigens für die Zielgruppe der Erwachsenen konzipierten Variante angeboten.
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