Navigation open Navigation close

Bern

Programm
    Programm folgt
Livestream
Programm
    08.10 Uhr
    Es ist nie zu spät! Weshalb die Nachholung eines Berufsabschlusses für Erwachsene wichtig ist, und was für Anlaufstellen es im Kanton Bern gibt, erklärt Maja Huber Abteilungsleiterin Weiterbildung und Höhere Berufsbildung des Mittelschul- und Berufsbildungsamts vom Kanton Bern.
    11.40 Uhr
    Bundesrat und Wirtschaftsminister Guy Parmelin über die Bedeutung und Wichtigkeit der Berufsbildung und des dualen Bildungssystems.
    14.50 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung: die Agentur Movetia fördert nationale und internationale Austauschprogramme für junge Berufsleute. Wir stellen das Förderprojekt vor.
    16.10 Uhr
    Es ist nie zu spät! Es gibt für Erwachsenen, die eine Berufsbildung nachholen wollen, 4 verschiedene Wege. Maja Huber Abteilungsleiterin Weiterbildung und Höhere Berufsbildung des Mittelschul- und Berufsbildungsamts vom Kanton Bern, stellt die Möglichkeiten vor.
    18.10 Uhr
    Berufs- und Laufbahnberaterin Francesa Kirchhofer beantwortet Fragen der Hörerinnen und Hörer zur Berufsbildung allgemein.
Livestream
Programm
    Programm
    Folgende Gäste kommen zu Wort:
    Olivier Tschopp, Direktor Movetia
    Christophe Bettin, Bereichsleiter Berufsbildung Movetia
    Georg Berger, Präsident Direktorenkonferenz Berufsfachschulen
    Bundesrat Guy Parmelin
    Maja Huber, Leiterin der Abteilung Weiterbildung und höhere Berufsbildung des Mittelschul- und Berufsbildungsamts des Kantons Bern
    Renato Galasso, Berufs- und Laufbahnberater Informationszentrum (BIZ) in Langnau
    Hedwig Rüfenacht, Monika Grogg, Dominik Wüthrich | drei Persönlichkeiten aus der Region, die von ihrer beruflichen Karriere erzählen
Livestream
Programm
    Morgen-Show (6.00 - 10.00)
    Interview mit Person, welche die Erwachsenenbildung besucht
    Interview mit BIZ zur Erwachsenenbildung
    Interview mit Lehrmeister / Chef des erwachsenen Auszubildenden
    Mittag (11.30 - 13.00)
    Reportage aus der Berufsschule, wo die betreffende Person zur Schule geht
    Drivetime (16.00 - 19.00)
    Abteilungsleiterin Weiterbildung und Höhere Berufsbildung Kt. Bern
    Interview zu Movetia (Mobilität und Austausch)
    Interview mit Verantwortlichen zu Validierung
Livestream
Programm
    07.30 Uhr
    Bildungsminister Guy Parmelin zu Berufsbildung
    08.45 Uhr
    Berufsabschluss im Alter (Maja Huber, Mittelschul- und Berufsbildungsamt)
    09.10 Uhr
    Reportage Lehrmeister zu Erwachsenenbildung
    09.40 Uhr
    Reportage Zweitberuf – Anita Steiner erzählt
    10.45 Uhr
    Reportage Validierungsverfahren
    11.30 Uhr
    Hörertreff Thema Berufsbildung (live)
    12.30 Uhr
    Erziehungsdirektorin Christine Häsler zu Berufsbildung
    13.15 Uhr
    Ausbildung am BZI – Migrationsklassen
    13.45 Uhr
    INVOL - Integrationsvorlehre
    14.00 - 14.30 Uhr
    Live - Berufsberatung am Gastmik (Barbara Zbinden, BZI Interlaken)
    15.10 Uhr
    Sportlerschule/Sportlerlehre (Jost Hammer, Swiss Olympic)
    15.40 Uhr
    Sportlehrling und seine Ausbildnerin erzählen (Justin Roth, FC Thun)
    16.50 Uhr
    Nationale Strategie «Austausch und Mobilität» (Movetia)
    17.30 Uhr
    Austausch realisiert – Fabienne Harnisch erzählt
Livestream

Zug

Programm
    06.20 Uhr
    Thema: BIZ mit neuer Fachstelle Berufsabschluss für Erwachsene
    08.20 Uhr
    Thema: Allgemeinbildung für Erwachsene am GIBZ
    11.15 Uhr
    Thema: Karriere und Berufsbildung
    14.15 Uhr
    Thema: Praktikum im Ausland
    16.15 Uhr
    Thema: Warum ist der Berufsabschluss für Erwachsene so wichtig?
Livestream
Programm
    06.40 Uhr
    Thema: BIZ mit neuer Fachstelle Berufsabschluss für Erwachsene
    09.10 Uhr
    Thema: Allgemeinbildung für Erwachsene am GIBZ
    13.40 Uhr
    Thema: Karriere und Berufsbildung
    14.40 Uhr
    Thema: Praktikum im Ausland
    15.40 Uhr
    Thema: Warum ist der Berufsabschluss für Erwachsene so wichtig?
Livestream

Graubünden

Programm
    6. - 10. Mai
    Programm rund um den Tag der Berufsbildung in Graubünden und Glarus
    Montag, 6. Mai
    «Berufsbildung und Karriere» am Beispiel der SSTH: Die SSTH Hotelfachschule als «One-Stop-Shop» für die Hospitality Ausbildung. Die SSTH In Passugg bietet von der beruflichen Grundbildung als Hotel-Kommunikationsfachfrau/-mann EFZ (HOKO) über eine Anschlussausbildung auf Stufe Höhere Fachschule HF in Deutsch oder in Englisch bis zum Bachelor Lehrgang für erfolgreiche Absolvierende der HF eine einzigartige Kombination zwischen Professioneller und akademischer Ausbildung an. Interview mit Michael Hartmann, Direktor der SSTH Swiss School of Tourism and Hospitality in Passugg.
    Dienstag, 7. Mai
    Themenbereich «Berufsmaturität»: Die Absolventinnen und Absolventen der Berufsmaturitäten (BM) erwerben eine doppelte Qualifikation: Einerseits sind sie ausgewiesene Berufsleute und andererseits verfügen sie über eine ausgezeichnete Grundlage für zahlreiche Aus- und Weiterbildungen. Was für Unterschiede gibt es bei den BM? Welche BM-Ausrichtungen werden im Kanton GR angeboten? Welche SchülerInnen sind für eine BM prädestiniert? Welche Wege sind nach einer BM möglich? 
Interview mit Vendelin Cabernard, Leiter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung beim Amt für Berufsbildung Graubünden.
    Mittwoch, 8. Mai
    «Berufsbildung und Karriere» am Beispiel der HFT Graubünden: Einmalig in der Schweiz - mit einem Zusatzjahr zum Bachelor in Tourismus Die HFT Graubünden bietet den schnellsten Weg, um von einem Höheren Fachschulabschluss zum Bachelor in Tourismus zu gelangen, dies mit dem Ausbildungsmodell «Tourism Summer School», der Passerelle zum «Bachelor of Science FHO in Tourism». Die Studierenden haben die Möglichkeit, parallel zu ihrem ordentlichen 2. und 3. Studienjahr im Rahmen der Tourism Summer School in Samedan vorbereitende Module für den Hochschul-Studiengang «Bachelor of Science FHO in Tourism» an der HTW Chur zu belegen. Interview mit Luzi Heimgartner, Studienberater und Dozent an der Höhere Fachschule für Tourismus Graubünden in Samedan.
    Donnerstag, 9. Mai
    Berufsabschluss für Erwachsene: Rund 18‘000 Erwachsene (Personen ab 25 Jahren) befinden sich in einer beruflichen Grundbildung. Jährlich erlangen über 6000 Erwachsene einen Berufsabschluss mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) oder Fähigkeitszeugnis (EFZ). Für Erwachsene ist zentral, dass bereits vorhandene Kompetenzen anerkannt und angerechnet werden. Die möglichen Wege und vor allem die Begleitung durch die Studien- und Laufbahnberatung ist wesentlich, um den richtigen Weg einzuschlagen. Welche möglichen Wege gibt es? Wie sehen diese Ausbildungsmöglichkeiten aus? Wie können sich die Ratsuchenden über diese Möglichkeiten informieren? Interview mit Vendelin Cabernard, Leiter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung beim Amt für Berufsbildung Graubünden.
    Freitag, 10. Mai
    Berufsabschluss für Erwachsene: Fortsetzung der Thematik vom Donnerstag am Beispiel von Annamarie Hodel, welche die Nachholbildung FaGe für Erwachsene an der Schule für Gesundheit und Soziales im Kanton Glarus absolviert. Die Ausbildung FaGe verkürzt für Erwachsene (FaGe E) richtet sich an Personen, welche mindestens 22-jährig sind und bereits während zwei Jahren Arbeitserfahrung im Bereich Pflege und Betreuung gesammelt haben. Im Gegensatz zur regulär verkürzten Ausbildung wird die FaGe E-Ausbildung in einer eigens für die Zielgruppe der Erwachsenen konzipierten Variante angeboten.
Livestream

Schaffhausen

Programm
    Programm folgt
Livestream

Basel-Stadt

Programm
    In vielen Kantonen ist der 8. Mai 2019 der Tag der Berufsbildung. Bei Basilisk reden wir diesen Mittwoch mit dem Lehrling vom Jahr, mit Lehrlingen, die im Dreiländereck ein Praktikum absolvierten und wir machen die Erwachsenen-Berufsbildung zum Thema. Spannende Hintergründe und Einblicke zu Karriere und Berufsbildung gibt’s den ganzen Tag in unseren Sendungen und online auf basilisk.ch.
Livestream
Programm
    07.30 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung
    08.30 Uhr
    Wege eines Gebäudetechnikplaners
    09.30 Uhr
    Regierungsratspräsidentin Monika Gschwind
    10.30 Uhr
    Ein Milchtechnologe in der Stadt
    11.30 Uhr
    Regierungsrat Conradin Cramer
    12.30 Uhr
    Berufsbildung für Erwachsene
    13.30 Uhr
    Bundesrat Guy Parmelin, Vorsteher Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)
    16 - 17 Uhr
    Live-Sendung mit den vollen Interviews vom Vormittag
Livestream

Basel-Land

Programm
    In vielen Kantonen ist der 8. Mai 2019 der Tag der Berufsbildung. Bei Basilisk reden wir diesen Mittwoch mit dem Lehrling vom Jahr, mit Lehrlingen, die im Dreiländereck ein Praktikum absolvierten und wir machen die Erwachsenen-Berufsbildung zum Thema. Spannende Hintergründe und Einblicke zu Karriere und Berufsbildung gibt’s den ganzen Tag in unseren Sendungen und online auf basilisk.ch.
Livestream
Programm
    07.30 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung
    08.30 Uhr
    Wege eines Gebäudetechnikplaners
    09.30 Uhr
    Regierungsratspräsidentin Monika Gschwind
    10.30 Uhr
    Ein Milchtechnologe in der Stadt
    11.30 Uhr
    Regierungsrat Conradin Cramer
    12.30 Uhr
    Berufsbildung für Erwachsene
    13.30 Uhr
    Bundesrat Guy Parmelin, Vorsteher Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)
    16 - 17 Uhr
    Live-Sendung mit den vollen Interviews vom Vormittag
Livestream

Solothurn

Programm
    06.00 Uhr
    Newsmeldung zum Radiotag der Berufsbildung; Interview mit Bundesrat Guy Parmelin, Vorsteher des WBF
    06.45 Uhr
    Warum ist berufliche Mobilität wichtig? Interview mit Oliver Tschopp, Direktor der nationalen Agentur für Austausch und Mobilität „Movetia”
    07.00 Uhr
    Newsmeldung zum Radiotag der Berufsbildung (Wiederholung)
    08.00 Uhr
    Newsmeldung zum Radiotag der Berufsbildung (Wiederholung)
    09.15 Uhr
    Was trägt die nationale Agentur „Movetia” zur Förderung der Mobilität bei? Interview mit Christophe Bettin, Bereichsleiter Berufsbildung und Jugendarbeit von „Movetia"
    10.45 Uhr
    Was bringt ein Berufsabschluss für Erwachsene? Interview mit Priska Raimann, Berufsberaterin Kanton Solothurn
    12.10 Uhr
    Ein Berufsabschluss für Erwachsene in der Fraisa SA Belach: Interviews mit einer angehenden Anlagenführerin EFZ und mit Ausbildner Adrian Hanggartner
    15.45 Uhr
    Die Sicht der Berufsfachschulen: Interview mit Georg Berger, Direktor des BBZ Olten
    17.15 Uhr
    Berufliche Mobilität am Beispiel der Synthes Produktions GmbH in Hagendorf: Interview mit Ausbildungsleiter Philipp Erni und irischen Austausch-Mitarbeitern
Livestream

Luzern

Programm
    06.10 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung – Swiss Mobility, Praktikum im Tessin
    08.10 Uhr
    Berufsabschluss für Erwachsene – Maxon Motor AG, Sachseln
    11.15 Uhr
    Berufsmaturität – neues flexibles Modell im Gesundheitsbereich
    13.15 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung – Detailhandel Praktikum in Bournemouth, England
    18.15 Uhr
    Berufsmaturität – Alessandro aus dem Tessin macht eine Konstrukteur-Lehre mit Berufsmaturität bei den Pilatus Flugzeugwerken AG
Livestream

Zürich

Programm
    08.00 - 09.00
    Moderationstalk: Weshalb braucht es eine Förderung in der Berufsbildung?
    09.00 - 10.00
    Beitrag: Weshalb gute Koch-Lernende gefördert werden (Projekt an der Allgemeinen Berufsschule Zürich)
    10.00 - 11.00
    Beitrag: Wie erlebten die angehenden jungen Köche ihre Förderung?
    11.00 -12.00
    Wie sieht eine klassische Nachhilfe an einer Berufsschule aus?
    13.00 - 14.00
    Interview mit Bundesrat und Bildungsminister Guy Parmelin
    14.00 - 15.00
    Beitrag: Lernende sollen auch ins Ausland (mit "Movetia", der nationalen Austauschorganisation)
    15.00 - 16.00
    Wie lerne ich so, dass der Knopf im Kopf aufgeht? Tipps für Lernende
    16.00 - 17.00
    Porträt: Zürich hat einen zweifachen Schweizermeister bei den SwissSkills
    17.00 - 18.00
    Interview mit der Zürcher Regierungsrätin und Bildungsdirektorin Dr. Silvia Steiner
Livestream

Wallis

Programm
    06:11 Uhr
    Pierre-Yves Zanella - Abteilungsleiter Berufsmaturitätan der Berufsfachschule Oberwallis erklärt: Was ist die Berufsmaturität?
    07:12 Uhr
    Berufsberaterin Florence LeStanc - Lehre mit oder ohne Berufsmaturität – Was ist bei diesem Entscheid zu berücksichtigen?
    07:40 Uhr
    Matteo Werlen - Lehre mit oder ohne Berufsmaturität – jemand der sich dafür entschieden hat gibt Auskunft.
    08:12 Uhr
    Rafael Stoffel - Die Berufsmaturität aus Sicht eines Lernenden – live im rro-Studio.
    08:39 Uhr
    Nicolas Sterren - Die Berufsmaturität aus Sicht eines Lernenden – live im rro-Studio.
    09:10 Uhr
    Fabio Paci - Ausbildungsverantwortlicher der Burgener AG Visp - Die Berufsmaturität aus Sicht eines Ausbildungsbetriebs - was bedeutet es für eine Firma, Lernende mit Berufsmaturität auszubilden?
    10:21 Uhr
    Jodok Kummer - Adjunkt der Dienststelle für Berufsbildung – die Berufsmaturität aus rechtlicher Sicht – was gilt zu beachten?
    11:22 Uhr
    Yves Brantschen - Sportkarriere mit Berufsmaturität – geht das?
    13:31 Uhr
    Gundi Marion, Beraterin für Grundausbildung für Erwachsene - ValForm Oberwallis- Was ist die ValForm / Nachholbildung für Erwachsene?
    15:09 Uhr
    Irene Zenklusen - Gespräch mit einer Person, die eine Grundausbildung nachgeholt hat – was ist die Motivation dahinter?
    16:10 Uhr
    Lena Bittel - Gespräch mit einem Arbeitgeber, der Mitarbeiter, welche eine Grundbildung nachholen möchte, unterstützt – was motiviert zu dieser Entscheidung?
    18:11 Uhr
    Noemi Werlen – Sicht Prüfungsexpertin - Gespräch mit ihr, die für die Beurteilung zuständig ist – was wird bewertet
Livestream

Glarus

Programm
    6. - 10. Mai
    Programm rund um den Tag der Berufsbildung in Graubünden und Glarus
    Montag, 6. Mai
    «Berufsbildung und Karriere» am Beispiel der SSTH: Die SSTH Hotelfachschule als «One-Stop-Shop» für die Hospitality Ausbildung. Die SSTH In Passugg bietet von der beruflichen Grundbildung als Hotel-Kommunikationsfachfrau/-mann EFZ (HOKO) über eine Anschlussausbildung auf Stufe Höhere Fachschule HF in Deutsch oder in Englisch bis zum Bachelor Lehrgang für erfolgreiche Absolvierende der HF eine einzigartige Kombination zwischen Professioneller und akademischer Ausbildung an. Interview mit Michael Hartmann, Direktor der SSTH Swiss School of Tourism and Hospitality in Passugg.
    Dienstag, 7. Mai
    Themenbereich «Berufsmaturität»: Die Absolventinnen und Absolventen der Berufsmaturitäten (BM) erwerben eine doppelte Qualifikation: Einerseits sind sie ausgewiesene Berufsleute und andererseits verfügen sie über eine ausgezeichnete Grundlage für zahlreiche Aus- und Weiterbildungen. Was für Unterschiede gibt es bei den BM? Welche BM-Ausrichtungen werden im Kanton GR angeboten? Welche SchülerInnen sind für eine BM prädestiniert? Welche Wege sind nach einer BM möglich? 
Interview mit Vendelin Cabernard, Leiter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung beim Amt für Berufsbildung Graubünden.
    Mittwoch, 8. Mai
    «Berufsbildung und Karriere» am Beispiel der HFT Graubünden: Einmalig in der Schweiz - mit einem Zusatzjahr zum Bachelor in Tourismus Die HFT Graubünden bietet den schnellsten Weg, um von einem Höheren Fachschulabschluss zum Bachelor in Tourismus zu gelangen, dies mit dem Ausbildungsmodell «Tourism Summer School», der Passerelle zum «Bachelor of Science FHO in Tourism». Die Studierenden haben die Möglichkeit, parallel zu ihrem ordentlichen 2. und 3. Studienjahr im Rahmen der Tourism Summer School in Samedan vorbereitende Module für den Hochschul-Studiengang «Bachelor of Science FHO in Tourism» an der HTW Chur zu belegen. Interview mit Luzi Heimgartner, Studienberater und Dozent an der Höhere Fachschule für Tourismus Graubünden in Samedan.
    Donnerstag, 9. Mai
    Berufsabschluss für Erwachsene: Rund 18‘000 Erwachsene (Personen ab 25 Jahren) befinden sich in einer beruflichen Grundbildung. Jährlich erlangen über 6000 Erwachsene einen Berufsabschluss mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) oder Fähigkeitszeugnis (EFZ). Für Erwachsene ist zentral, dass bereits vorhandene Kompetenzen anerkannt und angerechnet werden. Die möglichen Wege und vor allem die Begleitung durch die Studien- und Laufbahnberatung ist wesentlich, um den richtigen Weg einzuschlagen. Welche möglichen Wege gibt es? Wie sehen diese Ausbildungsmöglichkeiten aus? Wie können sich die Ratsuchenden über diese Möglichkeiten informieren? Interview mit Vendelin Cabernard, Leiter Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung beim Amt für Berufsbildung Graubünden.
    Freitag, 10. Mai
    Berufsabschluss für Erwachsene: Fortsetzung der Thematik vom Donnerstag am Beispiel von Annamarie Hodel, welche die Nachholbildung FaGe für Erwachsene an der Schule für Gesundheit und Soziales im Kanton Glarus absolviert. Die Ausbildung FaGe verkürzt für Erwachsene (FaGe E) richtet sich an Personen, welche mindestens 22-jährig sind und bereits während zwei Jahren Arbeitserfahrung im Bereich Pflege und Betreuung gesammelt haben. Im Gegensatz zur regulär verkürzten Ausbildung wird die FaGe E-Ausbildung in einer eigens für die Zielgruppe der Erwachsenen konzipierten Variante angeboten.
Livestream

Uri

Programm
    06.20 Uhr
    Thema: BIZ mit neuer Fachstelle Berufsabschluss für Erwachsene
    08.20 Uhr
    Thema: Allgemeinbildung für Erwachsene am GIBZ
    11.15 Uhr
    Thema: Karriere und Berufsbildung
    14.15 Uhr
    Thema: Praktikum im Ausland
    16.15 Uhr
    Thema: Warum ist der Berufsabschluss für Erwachsene so wichtig?
Livestream
Programm
    06.40 Uhr
    Thema: BIZ mit neuer Fachstelle Berufsabschluss für Erwachsene
    09.10 Uhr
    Thema: Allgemeinbildung für Erwachsene am GIBZ
    13.40 Uhr
    Thema: Karriere und Berufsbildung
    14.40 Uhr
    Thema: Praktikum im Ausland
    15.40 Uhr
    Thema: Warum ist der Berufsabschluss für Erwachsene so wichtig?
Livestream

Nidwalden

Programm
    06.10 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung – Swiss Mobility, Praktikum im Tessin
    08.10 Uhr
    Berufsabschluss für Erwachsene – Maxon Motor AG, Sachseln
    11.15 Uhr
    Berufsmaturität – neues flexibles Modell im Gesundheitsbereich
    13.15 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung – Detailhandel Praktikum in Bournemouth, England
    18.15 Uhr
    Berufsmaturität – Alessandro aus dem Tessin macht eine Konstrukteur-Lehre mit Berufsmaturität bei den Pilatus Flugzeugwerken AG
Livestream

Obwalden

Programm
    06.10 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung – Swiss Mobility, Praktikum im Tessin
    08.10 Uhr
    Berufsabschluss für Erwachsene – Maxon Motor AG, Sachseln
    11.15 Uhr
    Berufsmaturität – neues flexibles Modell im Gesundheitsbereich
    13.15 Uhr
    Mobilität in der Berufsbildung – Detailhandel Praktikum in Bournemouth, England
    18.15 Uhr
    Berufsmaturität – Alessandro aus dem Tessin macht eine Konstrukteur-Lehre mit Berufsmaturität bei den Pilatus Flugzeugwerken AG
Livestream

Schwyz

Programm
    06.20 Uhr
    Thema: BIZ mit neuer Fachstelle Berufsabschluss für Erwachsene
    08.20 Uhr
    Thema: Allgemeinbildung für Erwachsene am GIBZ
    11.15 Uhr
    Thema: Karriere und Berufsbildung
    14.15 Uhr
    Thema: Praktikum im Ausland
    16.15 Uhr
    Thema: Warum ist der Berufsabschluss für Erwachsene so wichtig?
Livestream
Programm
    06.40 Uhr
    Thema: BIZ mit neuer Fachstelle Berufsabschluss für Erwachsene
    09.10 Uhr
    Thema: Allgemeinbildung für Erwachsene am GIBZ
    13.40 Uhr
    Thema: Karriere und Berufsbildung
    14.40 Uhr
    Thema: Praktikum im Ausland
    15.40 Uhr
    Thema: Warum ist der Berufsabschluss für Erwachsene so wichtig?
Livestream

Freiburg

Programm
    Programm folgt
Livestream